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Kolloquium Mikroproduktion

am 11. und 12. Oktober 2011 in Karlsruhe


  • Programm (pdf)





  • Auf dem Kolloquium Mikroproduktion in Karlsruhe werden aktuelle Ergebnisse des Karlsruher Instituts für Technologie, KIT, der Universität Bremen, der RWTH Aachen, der Technischen Universität Braunschweig und der Leibniz Universität Hannover aus der angewandten Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Mikro-systemtechnik vorgestellt. Die Universitäten haben sich durch langjährige Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft eine Expertise auf ihren jeweiligen Schwerpunkten in der Mikroproduktion erarbeitet. Der Sonderforschungsbereich 499 Mikrourformen in Karlsruhe befasst sich seit dem Jahr 2000 mit der Entwicklung der Prozesskette vom Entwurf über den Prototyp bis zur Serienfertigung von mechanisch hoch beanspruchbaren Mikrobauteilen und Systemen aus Keramik und Metallen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte. In Bremen beschäftigt sich der Sonderforschungsbereich 747 Mikrokalt-umformen seit 2007 Jahren mit Prozessen und Methoden für die umformtechnische Herstellung metallischer Mikrokomponenten. Die Forschergruppe 702 in Aachen entwickelt seit 2006 Fertigungsverfahren zur Herstellung von Mikroprodukten aus Kunststoffen, Metallen und Keramiken über eine fluidische Phase des Werkstoffes. In Braunschweig und Hannover wird das Themengebiet Konstruktion und Fertigung aktiver Mikrosysteme untersucht, das auch der Titel des 2010 nach zwölf Jahren erfolgreich abgeschlossenen Sonderforschungsbereiches 516 ist. Des Weiteren sind beim Kolloquium Beiträge aus dem industriellen Umfeld dieser Forschungsaktivitäten vorgesehen.